PowerShell für Linux und macOS

22. August 2016 at 15:00

Here it comes… PowerShell Core.

PowerShell auf Windows

PowerShell auf Windows

Überraschung! Microsoft hat vor wenigen Tagen die von der Windows-Welt allbekannte PowerShell für Linux- und macOS Systeme öffentlich freigegeben. Und zwar steht nun das Projekt auf GitHub unter der MIT-Lizenz – also OpenSource – für jeden frei zur Verfügung. Es gab bereits vor einigen Wochen einige Spekulationen und mehrfache inoffizielle Aussagen, dass Microsofts Shell OpenSource auch für andere Systemen erscheinen soll. Diese haben sich hiermit nun bestätigt

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Ersteinrichtung: Veeam Backup for Linux

21. Juli 2016 at 12:30

Veeam Logo

Wie bereits in einem vorherigen Blog-Artikel genauer erläutert, hat Veeam eine neue kostenfreie Software mit dem Namen „Veeam Backup Agent for Linux“ veröffentlicht. Aktuell noch in der Beta-Phase. Damit ist die Sicherung von Linux-Systemen – auch ganz ohne grafische Desktop-Umgebungen – über die CLI möglich. Die Konfiguration läuft mit Hilfe einer beigelieferten GUI über das Terminal ab.

In diesem Artikel möchte ich nun genauer auf die erste Konfiguration des ersten Backup-Jobs eingehen. Zur Installation des Backup Agents bin ich bereits in einem vorherigen Artikel genauer eingegangen – dieser ist im ersten Absatz verlinkt.

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Erster Eindruck: Veeam Backup for Linux

7. Juli 2016 at 12:15

Veeam Logo

Veeam bietet seit längerer Zeit eine kostenlose Lösung zum Sichern von einzelnen Windows-Maschinen an: Die Software hört auf dem Namen Veeam Endpoint Backup Free und hat selbst mir schon mehrmals aus der Klemme geholfen. Wer sich genauer über das Tool informieren möchte, kann sich auf der offiziellen Webseite umsehen.

Wie bereits vor einigen Monaten berichtet, gab man die Entwicklung einer kostenlosen Sicherungslösung für Linux-basierende Betriebssysteme bekannt. Nach einigen Monaten Verspätung, wurde schließlich am 21. Juni 2016 die erste Beta-Version des Veeam Backup Agents für Linux veröffentlicht. Ich habe mir einen ersten Eindruck verschafft und möchte euch diesen nun mitteilen…

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[QuickTipp] Zertifikatsdatei .pfx aus Zertifikat und Key erstellen (und umgekehrt)

17. Januar 2015 at 13:00

Noch ein kleiner Tipp für Zwischendurch: Falls man mal eine Zertifikatsdatei .pfx benötigen sollte, aber nur das Zertifikat (.cer, .crt) und den Key (.key) besitzen sollte, kann man sich mit einem einfachen Befehl mit dem Tool openssl die Zertifikatsdatei erstellen:

openssl pkcs12 -export -out domain.pfx -inkey domain.key -in domain.crt

Update 21.01.2015: Thomas aus den Kommentaren wies mich darauf hin, wie das nun umgekehrt möglich ist: Natürlich gibt es auch hierfür Situationen, wo das durchaus hilfreich sein könnte. Das Extrahieren klappt auch hier mit zwei Befehlen:

Key aus .PFX exportieren: (Achtung: Der Key wird verschlüsselt exportiert!)
openssl pkcs12 -in domain.pfx -nocerts -out domain.key

Zertifikat aus .PFX exportieren:
openssl pkcs12 -in domain.pfx -clcerts -nokeys -out domain.crt

Das Passwort der Key-Datei kann man mit einem Befehl entfernen – falls man das überhaupt möchte. Man wird zur Bestätigung nach dem Passwort des Zertifikates gefragt.
openssl rsa -in domain.key -out domain_decrypted.key

Quelle #1: stackoverflow.com
Quelle #2: markbrilman.nl

[QuickTipp] -bash: /bin/rm: Argument list too long

9. Januar 2015 at 11:00

Vor mehreren Wochen stand ich vor dem Problem, das temporäre Verzeichnis /tmp zu leeren: Beim Ausführen kam lediglich die wenig zufriedenstellende Rückmeldung /bin/rm: Argument list too long. Der Fehler scheint aufzutauchen, wenn das Argument mit der Liste der zu löschenden Dateien größer als 128 Kilobyte ist – welche sicherlich eine stolze Liste an Dateien ist… Zum Glück gibt es auch hierfür ausreichend Workarounds, die vielen Dateien dennoch auf einmal löschen zu können.

Zwei Möglichkeiten hierfür sind:
for i in *; do rm $i; done
…oder…
find -type f -print0 | xargs -0 rm

Abschließend bedanke ich mich bei dem Autor des Artikels unter sysadminslife.com für die Lösung!

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